2024 - 100 Jahre Diakonie im Kirchenkreis Moers

„Ohne uns geht es nicht“ - und das seit nunmehr 100 Jahren.
Feiern Sie mit uns bei den vielzähligen Veranstaltungen. Oder pflanzen Sie einen Baum im Rahmen unserer Baumpflanzaktion!

Zu den Veranstaltungen und weitere Informationen

aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Samtsofa, Tischkicker und eine junge Nachbarschaft

Die einen lieben die Sesselecke mit Dampfradio und gedrechseltem Beistelltisch. Andere finden das Samtsofa oder den Tischkicker im Raum nebenan attraktiv – Wie der Alltag der Seniorinnen und Senioren in der „Tagespflege Alte Cecilienschule“ der Grafschafter Diakonie aussieht, erklärte Vanessa Hülsen am 25. Mai den Besuchenden. „Die Seniorinnen und Senioren finden bei uns einen ganz normalen Tagesablauf und können wieder soziale Begegnung und Kontakte erleben, denn diese sind durch die Pflegebedürftigkeit oftmals eingeschränkt“, sagt Hülsen, die die Tagespflege zusammen mit ihrer Kollegin Gabriele Bürks leitet. Im April hatte die Einrichtung der Grafschafter Diakonie eröffnet. Jetzt wurde der Start mit einem Tag der Offenen Tür gefeiert.

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Deutsche Bank Mitarbeitende unterstützen Grafschafter Diakonie

Innerhalb der „Social Days“, dem konzernweiten Programm der Deutschen Bank zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Mitarbeitenden, unterstützte ein Team der Deutschen Bank Duisburg die Grafschafter Diakonie. Die Mitarbeitenden begleiten das Projekt in Abstimmung mit der Freiwilligenzentrale Moers und der Drogenhilfe Moers jeweils unter Einhaltung der aktuellen Richtlinien.

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Fest im Bollwerk

Freitag, 12. Mai, kurz nach 23 Uhr. Die Tanzfläche vor der Bühne im Bollwerk 107 ist voll. An der Bar gibt es kühle Getränke, am Buffet warten spanische Tapas. Draußen vor der Tür hält man ausgiebige Schwätzchen - Die Grafschafter Diakonie hat ihre 800 Mitarbeitenden zur Party eingeladen, zum Dank für ihren Einsatz unter den erschwerten Bedingungen von drei Jahren Pandemie. "Wir wollen zusammen ausgelassen feiern", hieß es in der Einladung. Und das taten die Gäste nach Kräften.

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Gemeinsam über den Tellerrand blicken beim Kochen

Paulina Nekesa faltet Teigtaschen und füllt sie mit gekochtem Fleisch. "Man kann für die Samosas auch Gemüse statt Fleisch verwenden", erklärt die Kenianerin ihrer Mitköchin Sonya Kalthoun, die ein ähnliches Rezept aus Tunesien kennt. Die kenianischen Samosas sind bereits eine Herausforderung, obwohl sie erst die Vorspeise für das Hauptgericht sind, den herzhaften "Jollof Rice" – ein Reisgericht mit Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und verschiedenen Gewürzen. Dazu gibt es Kochbananen und zum Abschluss einen Kuchen. An diesem Freitag Abend haben sich zwölf Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Muttersprachen viereinhalb Stunden Zeit genommen, um gemeinsam zu kochen und zu essen.

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