aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Gottesdienst zwischen gepackten Spenden-Kisten für die Ukraine

Präses Latzel unterstützt Transportvorbereitungen von Kirchenkreis Moers und Grafschafter Diakonie in der Sammelstelle im ev. Lutherhaus in Kamp-Lintfort

Für die vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine singen und beten die Besucherinnen und Besucher eines besonderen Gottesdienstes am Sonntag, 20. März, im Lutherhaus der ev. Kirchengemeinde Lintfort. Zu Gast ist der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Dr. Thorsten Latzel, 

Weiterlesen …

„Wichtig, dass Senioren sich gut schützen können“

Im Bus, beim Arzt, beim Einkaufen und bei anderen Alltagsaktivitäten haben Besucherinnen und Besucher des Seniorenbüros jetzt jederzeit eine frische FFP2-Maske auf Vorrat dabei. Die Mund-Nasenbedeckungen zum Schutz gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus sind für Seniorinnen und Senioren seit Montag, 7. März,kostenlos in der Einrichtung am Markt 5 erhältlich.

Weiterlesen …

Hilfloses und ohnmächtiges Zuschauen muss nicht sein

Die Geschehnisse in der Ukraine lassen uns nicht ruhen und wir möchten konkret dabei helfen, das Leid der vielen Tausend Menschen zu lindern, die aus ihrer Heimat fliehen und jetzt an den Grenzen ausharren müssen", sagt Kai T. Garben, Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers. Der Wohlfahrtsverband hat Kontakt zur Diakonie in Polen aufgenommen, um den Transport von Hilfsgütern zu organisieren. Drei von einem Logistikunternehmen dafür zur Verfügung gestellte LKW mit 40 Tonnen Lastkraft stehen bereit, die mit den dringend benötigten Hilfsgütern gefüllt werden. „Ich freue mich, wenn wir als ev. Kirche mit unserer Diakonie praktisch helfen können und danke allen, die ehren- oder hauptamtlich daran mitarbeiten. Unsere Solidarität ist wichtig, sei es durch Spenden von Geld, konkreten Hilfsgütern oder auch durch unsere Gebete für die Menschen im Kriegsgebiet und auf der Flucht“, sagt Matthias Immer, Synodalassessor im Kirchenkreis Moers.

Weiterlesen …

Ukraine nicht alleine lassen - Diakonie und Kirchen zeigen ihre Solidarität und bitten um Spenden

Düsseldorf/ Bielefeld/ Detmold, 2. März 2022. Vor knapp einer Woche hat die russische Armee die Ukraine angegriffen. Inzwischen sind fast 700.000 Ukrainer auf der Flucht, es gibt Tote, Verletzte, massive Zerstörungen und unermessliches Leid. "Wir verurteilen Wladimir Putins Angriffskrieg aufs Schärfste", sagt Christian Heine-Göttelmann, Vorstand des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). "Die Menschen in der Ukraine werden bombardiert und beschossen. Sie verteidigen sich, suchen zu Hunderttausenden Schutz in Kellern oder sie flüchten aus dem Land, um ihr Leben und das ihrer Kinder zu retten", ergänzt Anette Kurschus, Präses der westfälischen Kirche und EKD-Ratsvorsitzende. "Sie brauchen unsere Solidarität - im Beten und im Tun."

Weiterlesen …