2024 - 100 Jahre Diakonie im Kirchenkreis Moers

„Ohne uns geht es nicht“ - und das seit nunmehr 100 Jahren.
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Zu den Veranstaltungen und weitere Informationen

aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Dank für die Spende zugunsten des Täfelchens

„Wir sind Familienväter, die ihre Kinder lieben und wissen um die Wichtigkeit eines gesunden Frühstücks. Aus diesem Grund möchten wir im Rahmen einer Spende das Angebot Täfelchen an der Schule am Niederrhein gezielt unterstützen“, sagt Antonio Serio, Berater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Am 5. Mai kam er gemeinsam mit seinem Kollegen Frank Mares in die Kamp-Lintforter Schule am Niederrhein, um dort einen Scheck für das „Täfelchen“ der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, zu überreichen. 1500 Euro waren aus einer Spendenaktion des Unternehmertreffens „Business Meeting Düsseldorf“ und dem von der DVAG gegründeten gemeinnützigen Verein „Menschen brauchen Menschen e.V.“ zusammengekommen.

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Drogenhilfe und Jugendamt setzen sich für Kinder suchterkrankter Eltern ein

Die Drogenhilfe der Grafschafter Diakonie und der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamts der Stadt Moers arbeiten verstärkt zusammen. Dafür haben sie jetzt einen Kooperationsvertrag geschlossen. „Wir haben unterschiedliche Perspektiven, aber mit dem Wohl der Kinder verfolgen wir dasselbe Ziel“, sagt Bettina Speier, stelllvertretende Leiterin des Jugendamts. Die Kooperationsvereinbarung erarbeiteten Mitarbeitende der Drogenhilfe gemeinsam mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst sowie dem Pflegekinderdienst des Jugendamts und stimmten sie auf Leitungsebene ab ...

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Hennen genießen in Seniorenheimgarten wohlverdienten Ruhestand

Ihren wohlverdienten Ruhestand genießen vier neue gefiederte Mitbewohner im Garten des Rudolf-Schloer-Stift. Die Hennen zogen am 15. April in das Gehege des Seniorenheims am Moerser Schlosspark ein. Zuvor hatten sie als Nutztiere in der mobilen Freilandhaltung gelebt. Mit zwei Jahren waren sie ins Seniorenalter gelangt und ihre Legefähigkeit ließ nach ...

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Wohnverbund-Schauspieler proben unter neuer Leitung

"Zu erleben, dass ich mich nicht verstecken muss, dass ich mich präsentieren kann, dass ich viel mehr bin als meine Ängste oder meine Krankheit. Das ist eine fantastische Erfahrung." So lautete die Überzeugung von Rainer Söhnchen. 19 Jahre lang hat der gelernte Fachkrankenpfleger für Psychiatrie die Theatergruppe der Klientinnen und Klienten des Johann Heinrich Wittfeld Wohnverbunds geleitet. Jetzt wurde Rainer Söhnchen in den Ruhestand verabschiedet. Einen besonderen Auftritt der Schauspielerinnen und Schauspieler inklusive: Unter der Regie seiner Nachfolgerinnen Jasmin van Elten und Michaela Ganzmann zeigten die Künstler und Künstlerinnen zum Abschied ein Potpourri aus den Stücken, die sie zusammen mit ihrem langjährigen Leiter erarbeitet hatten.

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