2024 - 100 Jahre Diakonie im Kirchenkreis Moers

„Ohne uns geht es nicht“ - und das seit nunmehr 100 Jahren.
Feiern Sie mit uns bei den vielzähligen Veranstaltungen. Oder pflanzen Sie einen Baum im Rahmen unserer Baumpflanzaktion!

Zu den Veranstaltungen und weitere Informationen

aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

„Erfüllende Aufgabe für mein Berufsleben gefunden“

Ihren Sommerurlaub verbrachte Kati Prigge in diesem Jahr mit Lernen. Und der Aufwand hat sich gelohnt. Am 26. Juli hat die Repelenerin den ersten Teil ihrer Abschlussprüfung zur Pflegefachkraft bestanden. Ihr Stolz darüber ist riesig. „Schließlich ist es nicht selbstverständlich, dass man in meinem Alter noch einmal eine ganz neue Herausforderung meistert“, sagt sie. Unter den 52 Auszubildenden, die sich bei der Grafschafter Diakonie derzeit auf ihren Beruf in der Pflege vorbereiten, ist Kati Prigge die älteste. Bei ihrem Abschluss im September wird sie 53 Jahre alt sein.

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Kirchenkreis Moers und Grafschafter Diakonie trauern um Wolfgang Ingenbold

Wolfgang Ingenbold,  
der als langjähriger Presbyter und Prädikant in der Kirchengemeinde Homberg,
als Mitglied im Kreissynodalvorstand und als Aufsichtsratsratsvorsitzender der Grafschafter Diakonie mit seinem großen Engagement unseren Kirchenkreis mitgeprägt hat, ist nach schwerer Erkrankung am Mittwoch dieser Woche verstorben.

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0176 18 01 00 00 - Moerser Kampagne
„Schäm Dich nicht“! Ruf an!

Menschen aus einkommenschwachen Haushalten sind von der Situation der Corona-Pandemie der vergangenen Jahre, des Energiepreisanstiegs und der Inflation besonders betroffen. Für sie haben die Moerser Wohlfahrtsverbände eine Telefonhotline eingerichtet. Darüber sollen Menschen beraten, welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, welche Anträge gestellt werden und welche Angebote die Betroffenen wahrnehmen können. Die Idee dahinter: Die Betroffenen kennen das komplexe soziale Hilfssystem nicht, wissen also nicht, wohin sie sich mit ihren Fragen und Sorgen wenden sollen oder schämen sich mitunter, auf Hilfen zurückzugreifen.

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Gedenkort für die Drogentoten geschaffen

Die Drogenhilfe der Grafschafter Diakonie hat einen Ort der Erinnerung geschafften. Am 21. Juli, dem internationalen Tag des Gedenkens an die Frauen und Männer, die an den Folgen ihrer Drogenerkrankung verstorben sind, weihten Angehörige, Freunde und Weggefährten zusammen mit den Mitarbeitenden des Wohlfahrtsverbands und Geschäftsführer Kai T. Garben einen Gedenkstein für die Verstorbenen ein. Einen Platz fanden sie mit Unterstützung der Stadt Moers am Moersbach an der Mühlenstraße auf der Höhe des Gesundheitsamts. Die Gestaltung der Erinnerungsmarke übernahm der Bottroper Künstler Guido Hofmann. Neben dem Schriftzug "Im Gedenken an die Drogentoten" ist auf dem Kunstwerk das Gedicht einer Moerser Drogenerkrankten zu lesen.

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