Informationen zum Thema Corona

Die aktuellen Informationen zu Besuchsregelungen,
geänderten Öffnungszeiten und
der Erreichbarkeit ihrer Beratungsangebote

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Wir sind für Sie da!: Rat und Hilfe trotz Lockdown

Rat und Hilfe trotz Lockdown: Einen Überblick über die Öffnungszeiten der Einrichtungen der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, finden Ratsuchende und Interessierte unter Füreinander sorgen sind die aktuellen Informationen zusammengefasst.

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Die Beratungsdienste, wie z.B. die Allgemeine Sozialberatung, die Fachberatung Demenz, die Wohnungshilfe oder die Schuldnerberatung sind geöffnet. Es wird gebeten, im Vorfeld telefonischen Kontakt aufzunehmen und die Beratungsstellen nur in dringenden Fällen aufzusuchen. In Ausnahmefällen sind Hausbesuche möglich. Die Schuldnerberatung ist auch über ihr Onlineangebot zu erreichen Senioren in Repelen können das dortige Seniorenbüro der Grafschafter Diakonie nach telefonischer Voranmeldung für Einzelberatungen nutzen. Die Freiwilligenzentrale ist weiter geöffnet und hauptsächlich telefonisch für Engagierte da, die auf der Suche nach einem Ehrenamt sind. Das Seestern-Team ist während des Lockdowns für seine Kinder telefonisch erreichbar und bietet eine Spiel- und Bastelmaterial-Ausleihe an.

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Besuchsregeln für stationäre Pflegeeinrichtungen

Altenheimat Vluyn, Haus für Jung und Alt, Rudolf-Schloer-Stift
Aktuelle Informationen zu den Besuchsregelungen für stationäre (Pflege-)Einrichtungen finden Sie hier

aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Hier wird überall viel gelacht"

Freunde sagen ihr manchmal, dass sie ihre Entscheidung bewundern. Judith Brunotte kann das nicht nachvollziehen. "Hier wird überall viel gelacht und. Menschen mit Depressionen oder anderen seelischen Handicaps sind ja nicht den ganzen Tag über nur traurig", berichtet sie. In diesem Schuljahr begann die 22-Jährige ihre Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin im Haupthaus des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers. 24 Männer und Frauen mit psychischer Behinderung leben in der Einrichtung an der Voßratherstraße.

Zwei Neulinge für gutes Klima

Die beiden Neulinge im Vorgarten haben eine Menge Durst. Mindestens fünf Zehn-Liter-Gießkannen am Tag brauchen die frisch aus der Baumschule auf die Wiese umgesiedelten Bäume. Zuständig für ihr Wohlergehen ist Jochen Oestreich, der die Gießpatenschaft übernommen hat. „Ich habe früher im Landschaftsbau gearbeitet. Jetzt freue ich mich, die alten Kenntnisse aufzufrischen und für die Bäume da zu sein“, sagt er. Der 55-Jährige lebt zusammen mit seiner Frau in der Wohnanlage der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, an der Walpurgisstraße 14 bis 32. Erwachsene, Jugendliche und junge Eltern mit einem psychischen Handicap sind dort in ihren eigenen kleinen Wohnungen zuhause. Fachkräfte der Grafschafter Diakonie begleiten sie dabei.

„Es besteht Handlungsbedarf“

Das knappe Budget des jungen Berufseinsteigerpaars, ein Unfall, die längere Arbeitslosigkeit, eine Krankheit oder die finanzielle Einschränkung im Alter – das können Gründe für die Suche nach einer neuen und günstigeren Wohnung sein. Dass diese sich in Moers und Umgebung nicht einfach gestaltet, erläuterte Kai T. Garben, Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, beim Diskussionsabend „Bezahlbares Wohnen“ des Initiativkreises Moers. 50 Besucherinnen und Besucher waren zu der Veranstaltung im Berufskolleg für Technik gekommen ...

Anwalt der Schwächeren sein

In einem leicht lesbaren Magazinformat erzählt der aktuelle Jahresbericht Geschichten aus zwei bewegten Jahren. Auf 32 Seiten ist in kurzen Beiträgen zum Beispiel zu lesen wie die Drogenhilfe in Moers und Kamp-Lintfort die Kinder ihrer mehr als 200 suchterkrankten Klienten stärkt, wie eine Jugendgerichtshelferin Heranwachsende in Rheinhausen dabei unterstützt, nach einer begangenen Straftat wieder Fuß zu fassen, wie aus einem leerstehenden Pfarrhaus in Hochemmerich eine WG für Männer und Frauen mit psychischem Förderbedarf wurde, wie sich die Grafschafter Diakonie Pflege für ungewöhnliche Berufswege ihrer Auszubildenden einsetzt, wie das Pilotprojekt „Demenz-Friends“ in Neukirchen-Vluyn ...