Tagespflege An der Friedenskirche

Eröffnung am 16. August 2021

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Informationen zum Thema Corona

Die aktuellen Informationen zu Besuchsregelungen,
geänderten Öffnungszeiten und
der Erreichbarkeit ihrer Beratungsangebote

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Aktuelle Corona-News - für weitere Informationen öffnen

Wir sind für Sie da!: Rat und Hilfe trotz Lockdown

Rat und Hilfe trotz Lockdown: Einen Überblick über die Öffnungszeiten der Einrichtungen der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, finden Ratsuchende und Interessierte unter Füreinander sorgen sind die aktuellen Informationen zusammengefasst.

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Die Beratungsdienste, wie z.B. die Allgemeine Sozialberatung, die Fachberatung Demenz, die Wohnungshilfe oder die Schuldnerberatung sind geöffnet. Es wird gebeten, im Vorfeld telefonischen Kontakt aufzunehmen und die Beratungsstellen nur in dringenden Fällen aufzusuchen. In Ausnahmefällen sind Hausbesuche möglich. Die Schuldnerberatung ist auch über ihr Onlineangebot zu erreichen Senioren in Repelen können das dortige Seniorenbüro der Grafschafter Diakonie nach telefonischer Voranmeldung für Einzelberatungen nutzen. Die Freiwilligenzentrale ist weiter geöffnet und hauptsächlich telefonisch für Engagierte da, die auf der Suche nach einem Ehrenamt sind. Das Seestern-Team ist während des Lockdowns für seine Kinder telefonisch erreichbar und bietet eine Spiel- und Bastelmaterial-Ausleihe an.

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Besuchsregeln für stationäre Pflegeeinrichtungen

Altenheimat Vluyn, Haus für Jung und Alt, Rudolf-Schloer-Stift
Aktuelle Informationen zu den Besuchsregelungen für stationäre (Pflege-)Einrichtungen finden Sie hier

Grafschafter Diakonie, Neukirchener Erziehungsverein und Christliches Jugenddorfwerk Deutschland, Standort Moers: Keine Sammlungen oder Kartenverkäufe an Haustüren

Die Grafschafter Diakonie, das Diakonische Werk im Kirchenkreis Moers, der Neukirchener Erziehungsverein und das Christliches Jugenddorfwerk Deutschland, Standort Moers, weisen darauf hin, dass sie weder auf der Straße noch an Haustüren Geld für ihre Arbeit sammeln oder Karten verkaufen. Es ist auch niemand zu Spendensammlungen oder Verkäufen beauftragt. Hintergrund ist die Anfrage eines besorgten Moerser Bürgers, dem im Namen der Diakonie Karten zugunsten der Behindertenhilfe Moers verkauft werden sollten.

aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Seniorenbüro-Programm ist erschienen

Das neue Dreimonatsprogramm des Seniorenbüros der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, am Repelener Markt 5, ist da. Zu finden ist es in vielen Geschäften und Arztpraxen im Stadtteil. Unter www.grafschafter-diakonie.de steht es zum Download bereit. Es enthält die nächsten Termine der Beratungsangebote zu Themen wie Wohnen im Alter, Leistungen der Pflegeversicherung, der persönlichen Vorsorge mittels Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht oder die Termine für die Offene Sozialberatung, in der Senioren unabhängig vom Thema Rat und Unterstützung erhalten ...

„Täfelchen“ freut sich über großen Scheck

Das Täfelchen sagt „tausend Dank“! Das Team der GLP Deutschland hat 5.000 Euro für das Schülerfrühstück der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, gespendet. Patrick Frank, Geschäftsführer des globalen Entwicklers für Logistikimmobilien, überreichte den Scheck bei der offiziellen Schlüsselübergabe für das neu gebaute Logistikcenter auf dem Pattberg-Gelände. Täfelchen-Pädagogin Andrea Nastulla, Fachbereichsleiterin Carina Petrausch und Geschäftfsführer Kai Garben waren eingeladen und 60 Schulkinder der „Schule am Niederrhein“ in Kamp-Lintfort freuen sich.

Neues Gesicht bei der Moerser Schuldnerberatung

„Statt etwas zu verkaufen oder zu vermarkten hinter dem ich nicht stehe, möchte ich anderen Menschen etwas geben, das sie dringend brauchen.“ Dieser Grundsatz hat Makrem Krifa in die Moerser Beratungsstelle der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, gebracht. Seit dem 15. August verstärkt er das Team der Schuldnerberatung. Zusammen mit zwei  Kolleginnen begleitet der 28-Jährige die Männer und Frauen, die die Fachkräfte aktuell auf ihrem Weg aus den Schulden unterstützen.

Wir wollen einfach da sein

Der Kontakt mit den Vorbeigehenden reicht von ein paar Worten Smalltalk bis zum Glas Apfelsaftschorle für das Mädchen, das mit ihrem Vater auf dem Weg in die Grundschule ist. Manchmal wird auch ein Gespräch daraus, wie zum Beispiel das mit der Besucherin, die am Todestag der Mutter das Grab aufsuchte. „Wir wollen nichts Spezielles wissen oder hören. Wir wollen einfach da sein als lockere Anlaufstelle ohne Zwang.“ Da sein, das heißt mit Campingtisch und Gartenstühlen vor der alten Kapelle auf dem Vluyner Dorffriedhof zu stehen und für die Vorbeikommenden in einer locker-zurückhaltenden Atmosphäre präsent zu sein.