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vom Niederrhein

Jahresbericht 2017/18

Der Jahresbericht der Grafschafter Diakonie gGmbH - Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers

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Füreinander dasein In besonders schwierigen Zeiten
der Infektionsgefahr durch den Coronavirus

Die Besuchsregelungen für stationäre (Pflege-)Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen werden gelockert.

Liebe Angehörige, liebe Bewohner*innen,
wahrscheinlich haben Sie es schon aus den verschiedensten Medien erfahren. Die Besuchsregelungen für stationäre (Pflege-)Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen werden gelockert. Sie können Ihre Lieben nun endlich wieder besuchen. Wir freuen uns wirklich sehr für Sie alle!

weitere Informationen

Aktuelle Informationen für Ratsuchende und Angehörige

Die Zentrale Verwaltung der Grafschafter Diakonie ist mit ihren Diensten (Geschäftsführung, Bewohnerservice, Personalabteilung, FiBu, Controlling) umgezogen.
Der aktuelle Standort ist:
Grafschafter Diakonie
Mühlenstr. 20
47441 Moers
02841 78184-40

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Rat und Hilfe in besonderer Zeit: Die Grafschafter Diakonie, das Diakonische Werk im Kirchenkreis Moers, stellt unter https://www.grafschafter-diakonie.de/füreinander-sorgen.html aktuelle Informationen zu Besuchsregelungen, geänderten Öffnungszeiten und der Erreichbarkeit ihrer Beratungsangebote zusammen.
Angehörige und Ratsuchende, die auf der Suche nach dem Stand der Dinge sind und einen Überblick erhalten möchten, finden hier die entsprechenden Informationen.
Wir versuchen, möglichst viele Dienste den Umständen entsprechend aufrecht zu erhalten.

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aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Engel am Niederrhein – Engel auf dem Mittelmeer

Dass Engel nicht unbedingt höhere Wesen sind, wurde in der Predigt von Kai T. Garben deutlich. Der Geschäftsführer der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers sagte beim Neujahrgottesdienst der Mitarbeitenden von Kirchenkreis und Diakonie, Engel seien Menschen im Alltag, die unvermutet in einer schwierigen Situation mit Tat, Trost oder den richtigen Worten in der Not helfen. „Durch Engel spricht Gott zu uns“...

Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer informieren sich zum Thema Trauma

„Ich habe diese Reaktion überhaupt nicht einordnen können.“ Diesen Satz hört Barbara Gergs in ihrem Arbeitsalltag häufig. Die Fachkraft des Treff 55 begleitet zusammen mit Kollegin Karin Heintel die rund 100 ehrenamtlich Engagierten, die sich in der Einrichtung der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, für Geflüchtete in Neukirchen-Vluyn einsetzen. 13 von ihnen erfuhren, dass eine traumatische Erfahrung dahinter stehen kann, wenn  sich Männer und Frauen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, sich ganz plötzlich z. B. aggressiv oder ängstlich verhalten.

Nachmittag im Zirkuszelt. Gute Laune begann schon im Bus

Würden  beim „Circus Flic Flac“ ausschließlich Künstler aus Deutschland auftreten,  wäre die Vorstellung nach fünf Minuten beendet. Diese Botschaft nahmen die 46 Jungen und Mädchen am Samstag, 11. Januar, unter anderem mit von ihrem Ausflug in der Zirkusvorstellung im Duisburger Landschaftspark. „Die Aussage gegen Rassismus und Diskriminierung zu Beginn der Vorstellung, passte gut zu ‚unseren Kindern‘ mit ihrer Herkunft aus vielen unterschiedlichen Ländern und ihren vielfältigen Lebensgeschichten“, sagt Kirstin Germer vom Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Moers e.V.

„Jugendliche empfinden es als normal online zu sein“

Elternfreie Zone an der Friedrich-Heinrich-Allee 20. Am dortigen Standort der Drogenhilfe der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk Kirchenkreis Moers, können Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren jeden Mittwoch unter vier Augen darüber sprechen, ob sie eine Sucht nach Smartphone, Snapchat oder Games entwickelt haben. Die Beratung bei „exzessivem Medienkonsum“  ist Schwerpunkt der offenen Sprechstunde, aber auch illegale Drogen wie Cannabis oder legale Suchtmittel wie Alkohol oder  Nikotin können ein Thema sein. Die Sprechstunde, die die Drogenhilfe seit Sommer anbietet, ist gut besucht. Die Fachkräfte führen jeden Mittwoch in der Zeit von 15 bis 17 Uhr zwei bis drei Beratungsgespräche mit Jugendlichen. Einen Termin müssen die Jugendlichen nicht ausmachen, sondern können einfach in dieser Zeit vorbei kommen.