aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Entspannte Bummelfläche rund um das Wittfeldhaus

Einen Aktionstag rund um das Haupthaus an der Voßratherstraße 4 hat der Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbund der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, organisiert. Am Freitag, 2. September, werden der Garten und das Areal vor dem Haus zur entspannten Bummelfläche. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher z.B. in zwei Pavillons Dekogegenstände für alle Jahreszeiten erwerben ...

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Selbstständig, aber nicht allein

Zwei Stockwerke, ein ehemaliges Pfarrhaus und fünf neue Bewohnerinnen und Bewohner. Seit ihrem Einzug hat sich die Haus-WG gut eingelebt. „In den Sommermonaten findet viel Leben auf der Terrasse oder im Garten statt“, sagt Peter Berger, Bereichsleiter Betreutes Wohnen bei der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers. Anfang des Jahres zogen die fünf Männer und Frauen, die ihr Leben mit einer psychischen Beeinträchtigung meistern, in ihr neues Zuhause an der Friemersheimer Wörthstraße.

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Repelen noch freundlicher machen

Die Lokale Allianz für Menschen mit Demenz lädt ein zu einem besonderen Kaffeetrinken: „Wir wollen Repelen für Menschen mit demenzieller Erkrankung und ihre Angehörigen noch lebenswerter machen“, erklärt Albert Sturtz, 1. Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Moers- Niederrhein e.V. „Deswegen laden wir sie ein, damit wir ihre Wünsche und Bedürfnisse bei einem Kaffeetrinken kennenlernen.“

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"Wieder Licht sehen" - Neuauflage des Resilienztrainings "Demenz-Friends®" startet im August

Der Vater litt an Demenz, der Mutter ging es körperlich schlecht."Ich habe mich um beide gekümmert und war noch berufstätig", berichtet Britta Voss. "Ich hatte keine Zeit mehr für die eigene Familie, Hobbys hatte ich nicht mehr." Eine Zeit, die bei der Hülsdonkerin seelisch wie körperlich Spuren hinterließ. Elvira Gibbels berichtet Ähnliches. Auch sie spürte deutlich, wie sich mit der Krankheit ihres Ehepartners auch ihr eigenes Leben veränderte: "Ich habe Freunde verloren, das tat weh. Ich habe kein Licht mehr gesehen", erzählt sie.

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