Spendenaufruf

VIELEN HERZLICHEN DANK!

Dank Ihrer Hilfe konnten etliche Sachspenden sortiert, verpackt und für den Weitertransport in Notunterkünfte mit zwei LKWs nach Polen verschickt werden.
Die Abfahrt des 3. und vorerst letzten LKW ist -der besseren Übersicht halber- nach Ende der Sammelaktion vorgesehen.

Wir wissen alle, dass Hilfen nicht nur jetzt akut, sondern auch in Zukunft benötigt werden. Viele Flüchtende sind bereits hier – auch am Niederrhein angekommen.

Möglichkeit die Flüchtlingshilfe vor Ort zu unterstützen

Möchten Sie die Flüchtlingshilfe hier vor Ort auch über die Sammelaktion hinaus unterstützen, werden Spenden gerne weiter auf folgendem Konto angenommen:
Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk im Kirchenkreis Moers, bei der KD-Bank eG: 

IBAN DE19 3506 0190 0000 2052 06
BIC GENODED1DKD

Bitte unbedingt als Verwendungszweck „Flüchtlingshilfe“ oder „Ukraine“ angeben. Wir werden ab heute, den 21.03.2022 Ihre Spenden für beide Stichworte auch für Flüchtlingshilfen hier vor Ort verwenden.

Für die enorme Spendenbereitschaft in Sach- aber auch in Geldspenden, bedanken wir uns ganz herzlichen und freuen uns, auf diesem Weg unserer aller Solidarität auszudrücken und ein wenig helfen zu können!
Für die Grafschafter Diakonie gGmbH, 
Diakonisches Werk im Kirchenkreis Moers

Kai T. Garben
Geschäftsführer

Danke, dass Sie helfen

„Groß angelegte Spendenaktionen (z. B. an Schulen usw.) bitten wir unbedingt vorher mit uns abzusprechen!
Kontaktieren Sie uns dazu über unsere E-Mail-Adresse ukraine@grafschafter-diakonie.de“

aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Ukraine nicht alleine lassen - Diakonie und Kirchen zeigen ihre Solidarität und bitten um Spenden

Düsseldorf/ Bielefeld/ Detmold, 2. März 2022. Vor knapp einer Woche hat die russische Armee die Ukraine angegriffen. Inzwischen sind fast 700.000 Ukrainer auf der Flucht, es gibt Tote, Verletzte, massive Zerstörungen und unermessliches Leid. "Wir verurteilen Wladimir Putins Angriffskrieg aufs Schärfste", sagt Christian Heine-Göttelmann, Vorstand des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL). "Die Menschen in der Ukraine werden bombardiert und beschossen. Sie verteidigen sich, suchen zu Hunderttausenden Schutz in Kellern oder sie flüchten aus dem Land, um ihr Leben und das ihrer Kinder zu retten", ergänzt Anette Kurschus, Präses der westfälischen Kirche und EKD-Ratsvorsitzende. "Sie brauchen unsere Solidarität - im Beten und im Tun."

Die Stellschraube heißt: mehr Personal

Wie hat die Pandemie die soziale Arbeit erschwert? Vor welchen Herausforderungen stehen die Beschäftigten in der Pflege? Was kann die Politik tun, um die Situation zu erleichtern? Diese Fragen stellte der für Moers und Neukirchen-Vluyn zuständige NRW-Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim bei seinem Besuch im "Koordinierungskreis Corona" der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers. Und der Politiker nahm sehr konkrete Antworten mit in den Landtag.

Vernetzte Hilfen auf dem Annaberg

Die Alleinerziehenden-Arbeit, die sich um Single-Eltern jeden Alters kümmert. Die Jugendgerichtshilfe, die jungen Frauen und Männern nach einer begangenen Straftat wieder zurück ins Leben hilft. Das „Ambulant betreute Wohnen“, das es Menschen mit einer seelischen Behinderung ermöglicht, in ihrem eigenen Haushalt zu leben und demnächst auch die Soziotherapie, bei der Fachleute sie darin unterstützen mit ihrer Erkrankung gut umzugehen und ihren Alltag zu meistern. All das finden Männer und Frauen, die sich in schweren Lebenssituationen befinden, auf dem Rheinberger Annaberg. Vor gut einem halben Jahr hat die Grafschafter Diakonie den Flachbau mit der Adresse Grote Gert 46 bezogen.

Wie wird Klimapolitik in der Region Duisburg / Niederrhein sozial gestaltet?

Online-Podiumsdiskussion am 22. Februar 2022
Starkregen, Hochwasserkatastrophen, Hitzewellen, Waldbrände in ungekanntem Ausmaß – der Klimawandel ist als eins der drängendsten Probleme überall spürbar geworden. Politisch sind dringend Maßnahmen erforderlich, die den Temperaturanstieg der Erde bremsen. Doch alle Entscheidungen müssen berücksichtigen, dass diese Maßnahmen sozial gestaltet werden: Wer viel Geld hat, kann leicht in klimaneutrale und energiesparende Technologien investieren. Menschen mit geringem Einkommen gelingt das nicht, und sie leiden übermäßig z. B. unter höheren Energiepreisen.