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Jahresbericht 2019/20

Der Jahresbericht der Grafschafter Diakonie gGmbH - Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers

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aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

„Behüte uns auch diesen Tag, dass uns kein Leid geschehen mag“

„Die Seniorinnen und Senioren in den oberen Stockwerken des Hauses für Jung und Alt gehen immer wieder zu den Bildern und schauen sie an“, berichtet Einrichtungsleiterin Daniela Kühl. „Wir sind alle sehr begeistert und dankbar!“, sagt sie. Dankbar für die große Freude, die die vier- bis sechsjährigen Kinder des Johannes Kindergartens im Erdgeschoss des Hauses den Senioren gemacht haben: Sieben Kindergebete setzten sie mit Phantasie und Acrylfarbe um in Bilder, die sie in der ersten Etage ausstellten.

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Anmelden für Ferienspiele im Treff 55 der Grafschafter Diakonie

Dass die Sommerferien auch für diejenigen Mädchen und Jungen aus Neukirchen-Vluyn, die nicht mit ihren Eltern in den Urlaub fahren, eine erlebnisreiche, schöne Zeit werden, dafür sorgen die Ferienspiele des Stadtteilbüro Treff 55. Die Neukirchen-Vluyner Beratungsstelle der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises Moers, organisiert sie im Auftrag der Stadt Neukirchen-Vluy in der Zeit vom 27. Juni bis zum 8. Juli 2022.

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Wie ein Osterkörbchen eine Menge Freude schenkte

Eine Tulpe, eine Vase mit Saugnapf fürs Fenster, Süßigkeiten und ein „Likörchen“ – der Leo Club Moers hatte sich einige Gedanken gemacht, wie die Osterfreude für die Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenheim aussehen könnte. Am 11. April besuchten zwei Mitglieder des Vereins das Haus für Jung und Alt in Meerbeck und überreichten die Präsente. „Es ist uns wichtig,  Gutes zu tun und den Menschen Freude zu bringen, insbesondere auch den Senioren in der Coronazeit“, benannte Organisatorin  Alina vom Bruch die Idee hinter der Aktion. „Es ist uns ja bekannt, wie sehr sie unter der Einsamkeit während der Kontaktbeschränkungen gelitten haben. Wir wollten ihnen nun einen lieben Ostergruß bringen.“

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Stolze „Demenz-Partner“ im Haus für Jung und Alt

Sätze mit nur wenigen Worten formulieren, einfache Fragen stellen, volle Konzentration auf das Gegenüber und Augenkontakt - Dass Kommunikationsmittel wie diese richtig sind, wenn sie im Arbeitsalltag mit ihren demenziell veränderten Bewohnern umgehen, lernten Mitarbeitende in einem Vor-Ort-Seminar im Meerbecker „Haus für Jung und Alt“. Albert Sturtz, Fachberater Demenz bei der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, war zu Gast und gab seinenKolleginnen und Kollegen Handwerkszeug zum Umgang mit ihren von Demenz betroffenen Bewohnern weiter

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