Vorfreude auf die neuen Wege
Klient des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds setzte sich für barrierefreie Ampel ein. Jetzt ist er dankbar, dass Personen mit Sehbehinderung es in Repelen einfacher haben
In unseren drei Pflegeheimen sorgen wir rund um die Uhr für Ihr Wohlergehen. Wir fördern Ihre Selbstständigkeit und stärken das Miteinander und den gemeinsamen Austausch.
Unsere Pflegeeinrichtungen finden Sie in Moers, Meerbeck und Vluyn.
Wir informieren und beraten Sie gerne.
Kontaktieren Sie hierzu einfach eine unserer Einrichtungsleitungen am für sie passenden Standort.
Rufen Sie uns an oder schreiben uns eine E-Mail.


Einrichtungsleitung:
Joachim Bocks-Raeth
Kranichstr.1
47441 Moers
Tel.: 02841 17900

Einrichtungsleitung:
Ulrich Dannfeld
Am Klotzfeld 1
47506 Neukirchen-Vluyn
Tel.: 02845 9139 0

Einrichtungsleitung:
Daniela Kühl
Blücherstr. 2a
47443 Moers
Tel.: 02841 88247-10
Klient des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds setzte sich für barrierefreie Ampel ein. Jetzt ist er dankbar, dass Personen mit Sehbehinderung es in Repelen einfacher haben
Unter diesem Leitsatz bietet die Grafschafter Diakonie Unterstützung für Personen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen an. Das Pflegetelefon ist erreichbar unter: 0800 2112223.
heißt es in Kamp-Lintfort auch in diesem Jahr. Ziel der Aktion ist, Menschen in der Stadt, die Kundinnen und Kunden der Tafel der Grafschafter Diakonie Kamp-Lintfort sind, die typischen Lebensmittel zukommen zu lassen, die für ein besonderes Weihnachtsessen vorhanden sein müssten.
Flüchtlingshilfe in Neukirchen-Vluyn schafft bei Kochabenden Verständigung zwischen den Kulturen und schafft die Gelegenheit, dass Menschen mit und ohne Zuwanderungshintergrund einander unkompliziert kennenlernen.
Kundinnen und Kunden der Sparkasse Meerbeck erfüllen Bewohnenden aus dem „Haus für Jung und Alt“ kleine Weihnachtswünsche
Müssen Menschen mit Demenz aus gesundheitlichen Gründen ins Krankenhaus – etwa wegen einer Operation oder einer akuten Erkrankung – können sie sich meist schwer oder gar nicht mehr auf die neue Situation einlassen. Damit der Aufenthalt im Krankenhaus dennoch so angenehm wie möglich verläuft, können Angehörige, einweisende Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenhäuser entsprechende Vorkehrungen treffen.