Vorfreude auf die neuen Wege
Klient des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds setzte sich für barrierefreie Ampel ein. Jetzt ist er dankbar, dass Personen mit Sehbehinderung es in Repelen einfacher haben
Wir stellen gerne Kontakt zu weiteren Einrichtungen (Behörden und Beratungsstellen) her.

Die Anzahl der Beratungstermine wird individuell vereinbart.
Die Beratung ist kostenlos durch die finanzielle Unterstützung des Europäischen Sozialfonds und des Landes Nordrhein-Westfalen.
Beratungszeiten
Dienstag: 8:30 -13:00 Uhr
Mittwoch: 10:30 – 16:00 Uhr
Standort Rheinberg
Beratungsstelle Arbeit Rheinberg
Buchenstr. 4
47495 Rheinberg
Ansprechpartnerin
Dominique Engelhardt
Ass. jur.
Mobil 0176 40473369
dominique.engelhardt@ekir.de
www.kirchenkreis-dinslaken.de
„Arbeit ist mehr als ein Einkommen – sie bedeutet Selbstbestimmung, Würde und Freiheit. Helfen wir dabei, Chancen zu schaffen und Wege zu finden.“
Klient des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds setzte sich für barrierefreie Ampel ein. Jetzt ist er dankbar, dass Personen mit Sehbehinderung es in Repelen einfacher haben
Unter diesem Leitsatz bietet die Grafschafter Diakonie Unterstützung für Personen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen an. Das Pflegetelefon ist erreichbar unter: 0800 2112223.
heißt es in Kamp-Lintfort auch in diesem Jahr. Ziel der Aktion ist, Menschen in der Stadt, die Kundinnen und Kunden der Tafel der Grafschafter Diakonie Kamp-Lintfort sind, die typischen Lebensmittel zukommen zu lassen, die für ein besonderes Weihnachtsessen vorhanden sein müssten.
Flüchtlingshilfe in Neukirchen-Vluyn schafft bei Kochabenden Verständigung zwischen den Kulturen und schafft die Gelegenheit, dass Menschen mit und ohne Zuwanderungshintergrund einander unkompliziert kennenlernen.
Kundinnen und Kunden der Sparkasse Meerbeck erfüllen Bewohnenden aus dem „Haus für Jung und Alt“ kleine Weihnachtswünsche
Müssen Menschen mit Demenz aus gesundheitlichen Gründen ins Krankenhaus – etwa wegen einer Operation oder einer akuten Erkrankung – können sie sich meist schwer oder gar nicht mehr auf die neue Situation einlassen. Damit der Aufenthalt im Krankenhaus dennoch so angenehm wie möglich verläuft, können Angehörige, einweisende Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenhäuser entsprechende Vorkehrungen treffen.