Müssen Menschen mit Demenz aus gesundheitlichen Gründen ins Krankenhaus – etwa wegen einer Operation oder einer akuten Erkrankung – können sie sich meist schwer oder gar nicht mehr auf die neue Situation einlassen. Damit der Aufenthalt im Krankenhaus dennoch so angenehm wie möglich verläuft, können Angehörige, einweisende Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenhäuser entsprechende Vorkehrungen treffen. Das hilft allen Beteiligten mit der zusätzlichen Belastung umzugehen. Was Angehörige in der Situation ton tun können, erläutert Anna Ahrez, Fachberaterin Demenz der Grafschafter Diakonie, in der Veranstaltung „Demenz und Krankenhaus“. Die Veranstaltung am 8. Dezember im Friederike-Fliedner-Haus, Ringstraße 99 – 103 in Kamp-Lintfort beginnt um 17 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung unter 02841 100135 oder frieda@kirche-moers.de jedoch erforderlich. Die Grafschafter Diakonie und das Bildungswerk FRIEDA laden gemeinsam ein.
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