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Jahresbericht 2017/18

Der Jahresbericht der Grafschafter Diakonie gGmbH - Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers

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aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Das Neue Evangelische Forum ist „Demenzpartner“

Die ältere Anruferin ist unsicher. Sie möchte einen Kurs zum Thema „Demenz“ belegen. An den Titel oder das Datum der Veranstaltung erinnert sie sich allerdings nur schwer. Für Mechthild Mench, Sekretariatsmitarbeiterin beim Neuen Evangelischen Forum Kirchenkreis Moers, stellt das  eine alltägliche Situation dar. Die Fachkraft freut sich, nun zu wissen, dass sie beim Telefondienst in der Erwachsenenbildungseinrichtung des Kirchenkreises Moers bislang vieles richtig gemacht hat: sensibel nachfragen, das vom Anrufer Gemeinte einkreisen, nicht mit dem in Vergessenheit geratenen konfrontieren.

„So entstehen unsere Produkte“

Geduld, Zeit und Herzblut stecken in den Maria- und Josefsfiguren, die sich um das Kind in der Krippe gruppieren. In den Werkstätten des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds laufen die letzten Vorbereitungen für das Martinsfest, das die Einrichtung der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, am 8. November mit einem „Tag der offenen Tür“ verbindet. Von 11 bis 19 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Es war einmal ein Konferenzraum

„Es war einmal...“, „Spieglein, Spieglein an der Wand“, Kissen auf Kuscheldecken, ein geöffneter Koffer mit rätselhaftem Inhalt und zehn kleine sowie 15 hochbetagte Besucherinnen und Besucher - Im „Großen Treff“, dem Konferenzraum der Grafschafter Diakonie im Rudolf-Schloer-Stift, herrschte am letzten Donnerstag ungewohnte Wohnzimmer-Atmosphäre.

Rat und Hilfe strahlen in neuem Blau-Weiß

Das frühere Pfarrhaus an der Dr. Kolb-Straße zeigt nun auch nach außen sein neues Gesicht. Handwerker montierten das neue Schild mit dem blau-weißen Schriftzug „Diakoniezentrum Homberg“ gut sichtbar neben der Eingangstür. Im Diakoniezentrum vereint die Grafschafter Diakonie seit Ende Juli die Beratungsangebote ihrer sozialen Dienste und die ambulante Pflege unter einem Dach. „Die kurzen Wege hier im Haus sind praktisch und wir können unsere Kunden und Ratsuchenden je nach Problemlage gut  weitervermitteln“, beschreibt Pflegedienstleiterin Kathrin Czech die Erfahrungen der ersten Wochen.