aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Soziale Einrichtungen sind in ihrer Existenz gefährdet – Diakonie RWL warnt vor akuter Armut und Insolvenzen in der Sozialwirtschaft

Die Energiekrise – ausgelöst durch Putins Angriffskrieg auf die Ukraine – betrifft viele Menschen existenziell: Sie stehen vor einem Winter, in dem sie Angst vor Kälte haben und nicht wissen, wie sie die exorbitant gestiegenen Kosten für Energie und Lebensmittel bezahlen sollen. Die Geschäftsführenden der regionalen Werke im Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) appellieren an Bund, Länder und Kommunen, besonders diejenigen Menschen in den Blick zu nehmen, die bisher nichts von den Entlastungspaketen spüren.

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Sternenglanz im Wittfeld Lädchen

Wer eine handgefertigte Adventsdeko finden möchte, ist zum Stöbern in das Wittfeld Lädchen eingeladen. Dort beraten und verkaufen Beschäftigte des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers. Im Angebot sind individuelle Produkte, die in den Kreativwerkstätten der Einrichtung entstanden sind.

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Ein starkes Stück Hilfe: Kirchensteuermehreinnahmen durch Energiepauschale gehen an Diakonie zur weiteren bedarfsgerechten Verwendung

Die Synodalen entschieden, etwa 275.000 Euro an die Grafschafter Diakonie, das Diakonische Werk im Kirchenkreis Moers, zu geben. Sie soll damit Familien und Personen unterstützen, die besonders von den steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten betroffen sind. Das übersteigt den Vorschlag der Ev. Kirche in Deutschland und der Katholischen Bischofskonferenz sehr deutlich (konkret um 95.000 Euro).

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Offenes Ohr in Lebenskrisen

Ein offenes Ohr in Lebenskrisen, bei Trennungen, Jobverlust oder wenn es Probleme in der Familie und andere Notlagen gibt, finden Ratsuchende aus Rheinberg jetzt in der Reichelsiedlung. „Viele, die meisten unserer Ratsuchenden, wohnen hier im Quartier“, sagt Jürgen Voß, der als Regionalleiter Rheinberg und Kamp-Lintfort bei der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, Koordinator des Standorts ist. „Sie können zu Fuß herkommen und das tun sie auch oft.“ Büromanagerin Eva Zoder kann das bestätigen. „Es kommen mehr Leute zu uns als vorher und sie sind froh, dass sie nun nicht mehr in die Innenstadt laufen müssen.“

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