Spendenaufruf

VIELEN HERZLICHEN DANK!

Dank Ihrer Hilfe konnten etliche Sachspenden sortiert, verpackt und für den Weitertransport in Notunterkünfte mit zwei LKWs nach Polen verschickt werden.
Die Abfahrt des 3. und vorerst letzten LKW ist -der besseren Übersicht halber- nach Ende der Sammelaktion vorgesehen.

Wir wissen alle, dass Hilfen nicht nur jetzt akut, sondern auch in Zukunft benötigt werden. Viele Flüchtende sind bereits hier – auch am Niederrhein angekommen.

Möglichkeit die Flüchtlingshilfe vor Ort zu unterstützen

Möchten Sie die Flüchtlingshilfe hier vor Ort auch über die Sammelaktion hinaus unterstützen, werden Spenden gerne weiter auf folgendem Konto angenommen:
Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk im Kirchenkreis Moers, bei der KD-Bank eG: 

IBAN DE19 3506 0190 0000 2052 06
BIC GENODED1DKD

Bitte unbedingt als Verwendungszweck „Flüchtlingshilfe“ oder „Ukraine“ angeben. Wir werden ab heute, den 21.03.2022 Ihre Spenden für beide Stichworte auch für Flüchtlingshilfen hier vor Ort verwenden.

Für die enorme Spendenbereitschaft in Sach- aber auch in Geldspenden, bedanken wir uns ganz herzlichen und freuen uns, auf diesem Weg unserer aller Solidarität auszudrücken und ein wenig helfen zu können!
Für die Grafschafter Diakonie gGmbH, 
Diakonisches Werk im Kirchenkreis Moers

Kai T. Garben
Geschäftsführer

Danke, dass Sie helfen

„Groß angelegte Spendenaktionen (z. B. an Schulen usw.) bitten wir unbedingt vorher mit uns abzusprechen!
Kontaktieren Sie uns dazu über unsere E-Mail-Adresse ukraine@grafschafter-diakonie.de“

aus der Grafschafter Diakonie

Nachrichten

Positiv überrascht von der eigenen Perspektive

Was sehe ich? Was interessiert mich persönlich daran? Mit diesen Fragen begannen die kreativen Tage, die die Drogenhilfe Moers für ihre Klienten organisierte. „Augenblicke meiner Welt“ hieß die Fotowerkstatt, bei der Substituierte der Moerser und Kamp-Lintforter Beratungsstelle der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, bis zum 9. Mai vier Nachmittage lang zusammen mit Fotokünstler Rupert Tacke neue Erfahrungen machten. Sie probierten Einwegfotoapparate oder Spiegelreflexkameras aus, fotografierten aus der Hand, auf Stativen oder mit der Ringleuchte aufgehellt. Sie erlebten, wie sich die Welt aus der Froschperspektive oder von weiter Oben zeigt, wie Licht und Schatten den Raum verändern, wie sich die Struktur der Dinge von nahem betrachtet scheinbar modifiziert oder welche Wirkung ein Motiv im Wasser oder im Fensterglas gespiegelt besitzt.

Über die eigenen Grenzen hinausgewachsen

Die Vertrauensbasis steht, anfängliche Berührungsängste gibt es nicht mehr. Stattdessen wird gestriegelt, gekuschelt, Zöpfe werden geflochten, es wird geritten und die Pferdeäpfel entsorgt. Fünf Klientinnen des Johann Heinrich Wittfeld-Wohnverbunds der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, können nach langer Corona bedingter Pause wieder zusammen mit Therapiepferd „Pearl“ und Pony „Fudy“ trainieren.

Seniorenbüro bietet Fahrradcodierung an

Das Seniorenbüro Moers-Repelen der Grafschafter Diakonie, dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Moers, bietet Senioren am Freitag, 6. Mai, die Möglichkeit zu einer Fahrradcodierung. Polizeibeamte des Kreises Wesel sind an diesem Termin in der Einrichtung am Markt 5 zu Gast. Sie bringen einen Nummern-Code am Rahmen des Zweirades an, der es der Polizei nach einem Diebstahl des Rades möglich macht, den rechtmäßigen Eigentümer zu ermitteln. Die Aktion des Seniorenbüros läuft von 9 bis 12 Uhr. Die Codierung ist kostenlos.

„Behüte uns auch diesen Tag, dass uns kein Leid geschehen mag“

„Die Seniorinnen und Senioren in den oberen Stockwerken des Hauses für Jung und Alt gehen immer wieder zu den Bildern und schauen sie an“, berichtet Einrichtungsleiterin Daniela Kühl. „Wir sind alle sehr begeistert und dankbar!“, sagt sie. Dankbar für die große Freude, die die vier- bis sechsjährigen Kinder des Johannes Kindergartens im Erdgeschoss des Hauses den Senioren gemacht haben: Sieben Kindergebete setzten sie mit Phantasie und Acrylfarbe um in Bilder, die sie in der ersten Etage ausstellten.