Steckbrief Nathalie Roeske

Wer? ... Nathalie Roeske

Wo?… arbeitet in der Altenheimat, in Neukirchen-Vluyn

Als? … Praktikantin und demnächst als Auszubildende

Seit wann? … ist seit Mitte 2013 bei der Grafschafter Diakonie

Wieso GD? … komplexes Arbeitsfeld, interessante Fachbereiche

Wie dazu gekommen? … über ein Praktikum

Was ist die GD? … eine Perspektive, diverse Fachbereiche, klare Strukturen

Freizeit? … Freunde, Feiern, Shoppen, Café

Das ausführliche Interview im Anschluss.

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1. Wo arbeitest Du in der GD?

Ich arbeite in der Altenheimat Vluyn.

2. Was sind deine Aufgaben dort?

Ich arbeite in der Pflege. Ich habe Frühschicht und Spätschicht. Zu meinen Aufgaben gehört die Versorgung einer Bewohnergruppe. Wir arbeiten in dem Konzept der Bezugspflege. Das bedeutet, dass ich für die komplette Versorgung dieser Gruppe verantwortlich bin, wie bei der morgendlichen Pflege, das Anreichen der Mahlzeiten, bei Menschen, die nicht mehr alleine essen können, aber auch die Mobilisation im Bett, die sogenannte Lagerung.

3. Was heisst Lagerung?

Bewohner, die im Bett liegen, da sie sich nicht mehr alleine mobilisieren können, müssen im Bett bewegt und positioniert werden, also gelagert werden, damit sie keine Druckstelle entwickeln. Sie müssen in kurzen regelmäßigen Abständen positioniert werden, damit sie keine Druckstelle, oder auch Dekubitus entwickeln.

4. Seit wann arbeitest Du in der Grafschafter Diakonie?

Ich bin seit Mitte 2013 bei der Grafschafter Diakonie und fange jetzt bald meine Ausbildung an.

5. Wie bist du auf den Job aufmerksam geworden?

Meine Mutter arbeitet auch bei der Grafschafter Diakonie. Über diesen Weg bin ich dann auf diese Stelle aufmerksam geworden. Ursprünglich habe ich im Büro gearbeitet. Meine Eltern haben mich ein wenig in diese Richtung gelenkt, wegen der angenehmeren Arbeitszeiten, freies Wochenende und so weiter. Ich habe aber schnell gemerkt, dass das gar keine Arbeit für mich ist. Dann habe ich mich entschieden für ein Jahr die Pflege auszuprobieren und das, obwohl ich mir früher nie hätte vorstellen können, in der Pflege zu arbeiten.

7. Warum kannst du dir das jetzt vorstellen, was hat sich verändert?

Ich hatte ein ganz anderes Bild von dem Ruf der Altenpflegerin. Viel Arbeit, wenig Zeit, wenig Geld, alles nur schnell machen. Und es stimmt, dass man unter Druck ist, aber man hat auch Verantwortung und die medizinischen Aspekte, wie zum Beispiel Wundversorgung, hatte ich so gar nicht im Blick. Dazu kommt noch die Büroarbeit. Wir haben also ein sehr komplexes Arbeitsfeld, was wir täglich steuern müssen. Das ist eine super Herausforderung für mich.

8. Was würdest du neuen Mitarbeiter oder Interessenten mit auf den Weg geben wollen?

Sei offen für den Pflegeberuf. Schnuppert doch einfach mal für einen Monat rein, dann siehst du relativ schnell, was Pflege wirklich bedeuten kann.

9. Welche Fähigkeiten sind wichtig für deine Arbeit, was bringst du für die Arbeit mit?

Auf jeden Fall muss man mit Menschen arbeiten wollen, besonders älteren Menschen. Viel Geduld braucht man bei der Arbeit, es geht alles ja nicht so schnell.

10. Was machst du in deiner Freizeit?

Ich gehe abends mit Freunden weg, gehe gerne feiern, Shoppen in der Stadt, ins Café gehen, sich treiben lassen

11 . Der vollendete Satz...

Grafschafter Diakonie ist für mich ... eine Perspektive in der Zukunft

Steckbrief Daniel Schuster

Wer? ... Daniel Schuster

Wo?… arbeitet in Rheinhausen, in der ambulanten Diakoniestation

Als? … ist Pflegefachkraft

Seit wann? … ist seit 2010 bei der Grafschafter Diakonie

Wieso GD? … familiäre Atmosphäre, faire Rahmenbedingungen

Wie dazu gekommen? … über ein spontanes Praktikum, dann die Ausbildung zur    

Pflegefachkraft

Was ist die GD? … Vielseitiger Arbeitgeber, Weiterbildungschancen

Freizeit? … Fußball, Kino, Freunde

Das ausführliche Interview im Anschluß.

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1. Wo arbeitest Du in der GD?

Ich arbeite als Pflegefachkraft in der ambulanten Diakoniestation auf der Beethovenstraße in Duisburg Rheinhausen.

2. Was sind deine Aufgaben dort?

Wir versorgen die Leute in ihrer gewohnten Umgebung zu Hause und richten uns nach ihren Wünschen. Wir führen u.a. Grundpflegen, Behandlungspflegen und spezielle Versorgungen wie PEG-Verbände oder diverse Stomata durch.

3. Seit wann arbeitest Du in der Grafschafter Diakonie?

In der Pflege arbeite ich seit 8 Jahren.

4. Wie bist du auf den Job aufmerksam geworden?

Das ist eine komische Geschichte. Ich wollte eigentlich immer im Handwerk arbeiten. Mein Vater ist nämlich im Handwerk tätig; ich selber werke auch viel zu Hause. Da lag es für mich immer nahe, dass ich mich beruflich auch in diesem Bereich orientieren möchte.
Eigentlich hatte ich mir schon eine Ausbildung im Handwerk als Maler gesichert, als ich erfuhr, dass der Betrieb, in dem die Ausbildung beginnen sollte, kurzfristig geschlossen wurde, so dass ich mich umorientieren musste.
Gespräche mit verschiedenen Agenturen boten mir Stellen im Bereich Friseur oder Altenpflege an. Ich habe ein Praktikum in der Altenpflege gemacht, das hat mir zugesagt und so habe ich die Ausbildung als Altenpfleger begonnen.

5. Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Ich finde es einfach toll, dass ich durch den Umgang mit unseren Kunden viel von früher erleben darf. Diese Menschen haben so viel zu erzählen.
Sich damit auseinander zu setzen und ein Stück von ihrer Identität zu erfahren, finde ich einfach klasse.
Mir gefällt auch die stetige Weiterbildung. Ich lerne immer wieder etwas Neues dazu, jeder Tag ist anders. Man kommt nicht einfach ins Büro, setzt sich an den PC, arbeitet seine Excel-Dateien aus. Nein, man hat einfach immer neue Situationen, die einen erwarten. Man weiß nie genau was passiert. Mich begeistert das Vielfältige an dieser Arbeit.

6. Kann man behaupten, dass die Arbeit für dich lebensbereichernd ist, deine Persönlichkeit prägt?

Wenn ich den Verlauf sehe von den letzten Jahren, seit dem ich in der Pflege bin, finde ich schon, dass ich reifer geworden bin. Sicherlich auch, weil unsere Kunden Höflichkeitsformen und Anstand anders beherzigen, als einige junge Leute. Für mich spielt die Tugend eine große Rolle und ich erlebe, dass sich der Stellenwert verändert hat bei einigen jungen Leuten, was schade ist.

7. Was würdest du neuen Mitarbeiter oder Interessenten mit auf den Weg geben wollen?

Ich finde die GD ist sehr familiär, das kann ich in jedem Fall von den ambulanten Stationen sagen, wo ich war. Man wird gut aufgenommen und auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ich denke, dass sich zumindest ein aktives Auseinandersetzen mit der GD lohnt.

 

8. Welche Fähigkeiten sind wichtig für deine Arbeit, was bringst du für die Arbeit mit?

Den Willen sich stetig Weiterzubilden. „Wer rastet der rostet“, das passt wie die Faust aufs Auge. Die Medizin und auch die Pflege bewegen sich immer weiter. Es gibt immer wieder etwas Neues, sich da immer wieder auf den neusten Stand zu bringen erfordert Disziplin und Willen.
Auf der menschlichen Ebene braucht man Empathie. Man muss sich in die Leute hineinversetzen können. Ich sehe das immer so: Wenn ich selber alt bin, dann will ich auch so gepflegt werden, wie ich jetzt die Menschen versorge. Das Handeln ein wenig spiegeln, das tun was man bei sich selber auch tun würde. Das finde ich ganz wichtig.

9. Was machst du in deiner Freizeit?

Ich habe zwei Kinder. Das ist zurzeit Freizeit genug. Ich bin im Moment viel auf dem Fußballplatz, mein Sohn hat jetzt angefangen mit Fußball zu spielen, ich selber habe jetzt auch wieder angefangen. Da bin ich also sehr eingespannt. Ich spiel ab und an gerne PC und gehe gerne ins Kino eigentlich, wenn die Zeit es erlaubt oder die Leute da sind um auf die Kinder aufzupassen.

10. Hast du eine besondere Leidenschaft?

Der Fußball. Ich gucke auch regelmäßig Fußball, wenn es geht jedes Wochenende. Auch hier im Umkreis, Moers und Umgebung die Kreisligen.

11. Der vollendete Satz...

Grafschafter Diakonie ist für mich ... ein Teil meines Lebens.

Steckbrief David Grossmann

Wer? ... David Grossmann

Wo? … arbeitet in Rheinhausen, in der ambulanten Diakoniestation

Als? … ist stellvertretender Pflegedienstleiter

Seit wann? … ist seit Juli 2011 bei der Grafschafter Diakonie

Wieso GD? … schätzt die Verantwortung, genießt Anerkennung, mag vernetzte Arbeitsfelder, sieht Fördermöglichkeiten

Wie dazu gekommen? … über FSJ, zur Ausbildung bis hin zur Leitung

Was ist die GD? … zukunftsorientiertes Unternehmen, viele Arbeitsfelder, Entfaltungsmöglichkeiten, Arbeit aktiv gestalten, sich fördern lassen

Freizeit? … Musik machen, Sport, Freunde

Das ausführliche Interview im Anschluß.

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1. Wo arbeitest Du in der GD?

Ich arbeite in Rheinhausen, in der ambulanten Diakoniestation.

2. Was sind deine Aufgaben dort?

Ich bin stellvertretender Pflegedienstleiter, arbeite zur Hälfte im Büro und fahre selber auch Pflegetouren mit.
Ich setze mich zum Beispiel mit der kompletten Organisation und Tourenplanung sowie das ganze Teammanagement
auseinander, habe viel Kundenkontakt und stoße neue Pflegeprozesse an.

 

3. Seit wann arbeitest Du in der Grafschafter Diakonie?

Noch gar nicht so lange, ich bin seit Juli 2011 da.

4. Dafür hast du aber einen recht anspruchsvollen Job, der dir viel Verantwortung abverlangt.

Ja total; gerade in der ambulanten Pflege merkt man das ja auch immer wieder, weil man unglaublich vernetzte Aufgabenfelder hat, die jeweils voneinander abhängig sind. 

5. Man könnte ja meinen, gerade weil du so jung bist, dass du Karriere machen möchtest in der Grafschafter Diakonie. Meinst du das ist der richtige Ort, der richtige Arbeitgeber dafür?

Ja glaube ich schon. Die Grafschafter Diakonie bietet zum Beispiel viele Arbeitsfelder an, viele verschiedene Möglichkeiten wo man sich etablieren kann. 
Es gibt die ambulante Pflege, aber auch die stationäre Versorgung, die angeboten wird, im Bereich der Altenpflege. Auf der anderen Seite gibt es die Jugendarbeit, mit dem Wittfeld Haus, ein ganz anderes Arbeitsfeld. Das tolle an der Grafschafter Diakonie Ist, dass junge Mitarbeiter gefördert werden. Es gibt viele Fortbildungsmöglichkeiten, die den jungen Mitarbeitern ermöglichen, sich zu etablieren und weiterzubilden. Deshalb glaube ich, dass die Grafschafter Diakonie auch ein Arbeitgeber ist, bei dem man sicherlich Karriere machen kann.

6. Wie bist du auf den Job aufmerksam geworden? Also gerade als junger Mann bewusst sich für den Pflegebereich entscheiden...

Ich habe direkt nach meinem Abitur, das war 2006, ein freiwilliges soziales Jahr gemacht und zwar in der Altenheimat Vluyn. Das ganze war ein Pilotprojekt, damals gab es das FSJ noch gar nicht und das hat mir ziemlich gut gefallen. Ich habe daraufhin mein FSJ verlängert und meine Ausbildung angefangen. Die habe ich in der Krankenpflege gemacht und bin nach einiger Zeit wieder zur Grafschafter Diakonie gewechselt.
 

7. Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Gerade für die ambulante Arbeit kann ich sagen, dass jeder Tag anders zu bewältigen ist. Wir haben immer viele Herausforderung, vor die wir gestellt werden d.h. man hat viel Verantwortung, einen hohen Grad an Selbstständigkeit, was ich besonders schätze. Wir haben sehr viele Schnittstellen. Wir arbeiten mit vielen Fachbereichen zusammen, also sehr interdisziplinär. Alles mit dem Ziel in der ambulanten Pflege, es dem alten Menschen zu ermöglichen, in Ruhe und in seiner vertrauten Umgebung alt zu werden und die verloren gegangenen Fähigkeiten zu kompensieren und wir als ambulante Pflege nur gewisse Teile übernehmen. Die Herausforderung, zu gewährleisten, dass der alte Mensch sich dabei wohl fühlt. Das finde ich total spannend.

8. Welche Fähigkeiten sind wichtig für deine Arbeit, was bringst du für die Arbeit mit?

Ein hohes Maß an Flexibilität ist nötig, die Bereitschaft am Wochenende zu arbeiten, Schichtdienst darf kein Problem darstellen und vor allen muss man die Arbeit Menschen mögen. Ein Stichwort ist sicherlich die Empathie. Außerdem ist Teamarbeit sehr wichtig, im Team gemeinsam arbeiten zu können.

9. Was würdest du neuen Mitarbeiter oder Interessenten mit auf den Weg geben wollen?

Die Grafschafter Diakonie hat einen guten gedanklichen Ansatz, wie ich finde, da sie  sehr zukunftsorientiert ist. Ich selber wirke aktuell an einem Projekt mit, das sehr zukunftsorientiert ist und sich mit demografischen Veränderungen beschäftigt. Sie bietet außerdem sehr viele verschiedene Arbeitsfelder an.

Gerade wenn man sich in der Grafschafter Diakonie als neuer, junger Mitarbeiter entfalten möchte, dann, das hab ich das selber erlebt, ist das gut möglich. Man kann sehr gut mit seinen Vorgesetzten, sich selber gut einbringen. Ich glaube, dass das ein guter Ansatz ist. Wenn man sich weiterbilden, sich entwickeln möchte, unterstützt die Grafschafter Diakonie das und ermöglicht Fortbildungen.

 

10. Was machst du in deiner Freizeit?

Ich mache sehr viel Sport, gehe joggen und habe noch eine sehr große Leidenschaft: Das Schlagzeug. Ich besuche einige Konzerte spiele auch selber welche. 

 

11 . Der vollendete Satz...

Grafschafter Diakonie ist für mich ... ein zukunftsorientiertes Unternehmen, das sich nicht scheut im Bereich der Alten - und Jugendarbeit neue Wege zu gehen.

Steckbrief Velma Kosovac

Wer? Velma Kosovac

Wo? …arbeitet in Moers, im Rudolf-Schloer-Stift

Als?…ist Wohnbereichsleitung im Wohnbereich II

Seit wann?…ist seit 2000 bei der Grafschafter Diakonie

Wieso GD?…schätzt die Verantwortung, genießt Anerkennung, mag vernetzte Arbeitsfelder, sieht Fördermöglichkeiten

Wie dazu gekommen? … als KPH, und dann weiter als examinierte Altenpflegerin, Leitungsaufgaben

Was ist die GD? … ein schöner und sicherer Arbeitsplatz, viele Weiterbildungsmöglichkeiten

Freizeit? … Radtouren, Urlaub, Gymnastikkurse und Zumba

Das ausführliche Interview im Anschluß.

>>> Zum ganzen Interview von Velma Kosovac

1. Wo arbeitest Du in der GD?

Ich arbeite seit April 2013 als Wohnbereichsleitung auf dem Wohnbereich II des Rudolf-Schloer-Stifts.

2. Was sind deine Aufgaben dort?

Effektive und faire Mitarbeiterführung, Management des gesamten Wohnbereichs, menschlicher Umgang mit den Kunden und den Mitarbeitern, das ist mir sehr wichtig. Meine Vorbildfunktion nehme ich sehr ernst; es spielt eine große Rolle, wie man sich selbst gibt, wie authentisch man bei den Kunden und den Mitarbeitern ankommt.

3. Seit wann arbeitest Du in der Grafschafter Diakonie?

Ich bin praktisch in der GD groß geworden. Angefangen habe ich als KPH in der Altenheimat Vluyn, im Jahr 2000. Dann habe ich berufsbegleitend eine dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert. Ich arbeitete nach meinem Examen einige Jahre als Schichtleitung. Mein Ziel war es, nach der Ausbildung eine leitende Funktion zu übernehmen. Ich traute mir sehr früh eine Leitungsfunktion zu, um meine Ideen pflegerischer und organisatorischer Art umzusetzen und die Pflegestrukturen eines Pflegeheims einzubringen. Hinzu kam der Wunsch den eigenen Horizont zu erweitern, das eigene Wissen zu bereichern.


4. Wie bist du auf die Funktion der Wohnbereichsleitung aufmerksam geworden?

Ich habe sehr gern für die Grafschafter Diakonie gearbeitet und tue es noch! Ich habe mich schlichtweg auf die interne Stellensausschreibung der Wohnbereichsleitung beworben.

5. Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Ich freue mich täglich auf unsere Bewohner und meine Mitarbeiter - mein Team. Ich freue mich auf die täglichen Herausforderungen.


6. Du hast gesagt, dass man sich am Anfang der Arbeit als Wohnbereichsleitung so fühle, als könne man die Welt verändern. Stimmt das immer noch?

Ja sicher, die kleine Welt des RSS. Durch mein Know-how und meine Persönlichkeit bin ich in der Lage Lebensstrukturen, Ideen und Vorgaben zu gestalten - das macht mich glücklich.

7. Was würdest du neuen Mitarbeiter oder Interessenten mit auf den Weg geben wollen?

Insbesondere jungen Menschen würde ich raten die Qualifizierungsmöglichkeiten in der GD anzunehmen; in der stationären Pflege, wie in der ambulanten Pflege als auch in der Tagespflege. Sie sollen darauf achten gut angeleitet zu werden und das der Respekt, den sie gegenüber den Ausbildern zu erbringen haben, erwidert wird. Sie sollen sich anständig behandeln lassen.


8. Was machst du in deiner Freizeit?

Ich unternehme gerne etwas mit meiner Familie, meinem Mann und unseren beiden Söhnen. Wir machen gerne gemeinsame Radtouren, gemeinsame Urlaube. Ich selbst besuche gern Gymnastikkurse und betreibe Zumba - ein Tanzsport.

9. Der vollendete Satz…

Ein schöner und sicherer Arbeitsplatz. Mein Arbeitgeber sorgt für Weiterbildungsmöglichkeiten und bringt viel Empathie und Verständnis für seine Mitarbeiter auf.